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Rollladenkästen, die schon in die Jahre gekommen sind, haben oft einen hohen Wärmeverlust und verursachen dadurch hohe Energiekosten. Sollte es zusätzlich noch durch die Wohnung ziehen, dann hört es mit der Behaglichkeit in den vier Wänden schnell auf.

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Normalerweise bestehen Einbaurollläden aus Holz oder Kunststoff und werden über dem Fenster eingesetzt. Das Rollo befindet sich im Inneren des Kastens. Es wird entweder über einen Motor oder händisch auf- und abgerollt.

Alte Rollläden sind in ihrer Konstruktion einfach und deshalb geht sehr oft viel Wärme verloren.

Um diesen hohen Energieverlusten vorzubeugen, gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten:

  • Den alten Rollladenkasten nachträglich zu dämmen
  • Den alten Rollladenkasten komplett auszutauschen
  • Den alten Rollladenkasten zusammen mit den Fenstern auszutauschen

Wer eine einfache und kostengünstige Variante wählen will, sollte die alten Rollladenkästen nachträglich dämmen. Dabei reicht es, wenn man den bereits vorhandenen Rollladen mit entsprechendem Dämmstoff auskleidet. Diese Art von Dämmung ist empfehlenswert, wenn in nächster Zeit keine Gesamtsanierung des Hauses oder ein Austausch der Fenster geplant ist. Abgesehen von der Verringerung des Wärmeverlustes, kann sich zusätzlich auch der Schallschutz verbessern.

Wirkungsvoller ist der Austausch der vorhandenen Rollläden mit neuen. Vorausgesetzt, dass die neuen Rollläden eine hochwertige Wärmedämmung beinhalten, kann auch eine verbesserte Konstruktion der Rahmen den Wärmeverlust zusätzlich reduzieren.

Wer in naher Zukunft eine Gebäudesanierung plant, für den ist es günstiger, Rollläden und Fenster gemeinsam auszutauschen. Kommt auch noch eine Fassadendämmung hinzu, dann wird der Wärmeschutz zusätzlich verbessert.